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Avaluma AI nutzt Umgebungsvariablen, um Zugangsdaten und Service-Endpunkte für Avatar-Server und LiveKit-Agent zu konfigurieren. Setze diese Variablen, bevor du einen der Dienste startest — falsch konfigurierte oder fehlende Werte sind die häufigste Ursache für Startfehler.

LiveKit-Agent-Variablen

Der LiveKit-Agent liest seine Konfiguration beim Start aus .env.local. Alle als Erforderlich markierten Variablen müssen vorhanden sein, sonst beendet sich der Agent mit einem Fehler.

Avatar-Server-Variablen

Der Avatar-Server liest seine Konfiguration aus dem environment-Block in docker-compose.yaml. Setze diese Werte, bevor du docker compose up ausführst.

Variablen setzen

LiveKit-Agent — .env.local

Kopiere .env.example nach .env.local und trage deine Zugangsdaten ein:
Bearbeite anschließend .env.local mit deinen echten Werten:
.env.local
Der Agent lädt gezielt .env.local über load_dotenv(".env.local"). Eine Datei namens .env wird nicht automatisch berücksichtigt — verwende den richtigen Dateinamen.

Avatar-Server — docker-compose.yaml

Setze die Avatar-Server-Variablen direkt im environment-Block von docker-compose.yaml:
docker-compose.yaml
Ersetze api.yourdomain.com durch die tatsächliche öffentliche Domain oder IP deines Servers und CHANGE_THIS durch ein starkes Passwort, bevor du den Server startest.
Committe niemals .env.local und gib AVALUMA_LICENSE_KEY, LIVEKIT_API_SECRET oder API_UTILS_PWD nicht in Versionskontrolle oder öffentlichen Repositories preis. Füge .env.local direkt nach dem Anlegen zu deiner .gitignore hinzu.